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Passepartout-Werkstatt Kerstin Harms

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Passepartouts richtig gestalten

Sie finden hier die einleitenden Artikel Sinn des Passepartouts und eine kleine Passepartout-Geschichte

Bei Aquarellen, Zeichnungen, Fotos greift das Passepartout meist auf. Kleinere Arbeiten oder solche mit schönen Rändern können aber auch eingelegt/freigestellt werden und bei Druckgrafiken wie Radierung, Lithografie oder auch Holzschnitt greift das PP zwar auf das Blatt auf, beginnt aber erst mit einem Abstand zum Plattenrand - mehr zu all dem unter PP-Arten.

Egal welche PP-Art gewählt wurde, kann über Breite der PP-Ränder die Bildwirkung verändert werden.

Die Wahl eines dickeren PPs, bei dem der Schrägschnitt auch wirkungsvoller zur Geltung kommt, kann ästhetische, vor allem aber auch konservatorische Gründe haben. Mehr unter PP-Stärke.

Das gleiche gilt für das Doppel-PP. Es kann wegen seiner optischen Wirkung aber auch bei Papieren die stark wellen, aus konservatorischen Gründen gewählt werden.

Egal ob normal starkes PP, 3 mm-PP oder auch Doppel-PP aus der Kombination von beiden, der PP-Ausschnitt sollte immer auf Die optische Mitte gesetzt werden.

Nicht zuletzt bestimmt Die PP-Farbe die Bildwirkung und die der Rahmung wesentlich.

Verzierungen können nicht nur bei alter Grafik eingesetzt werden, sie können auch bei modernen Arbeiten eine hervorragende Wirkung haben und viele davon sind auch einfach selbst auszuführen.

Mehrfachausschnitte bieten insbesondere für Fotos interessante Gestaltungsmöglichkeiten und Sie seit der Erfindung computergesteuerter Schneidemaschinen auch bezahlbar.

PP + RW = Klapp-Passepartout

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