Sprache: de | en | fr
Passepartout-Werkstatt Passepartout-Werkstatt

Die PP-Farbe

Einige Menschen behaupten, es gäbe nur eine einzige Passepartout-Farbe. Meist ist dann weiß gemeint. Andere sind sich sicher, es gebe nur zwei Passepartout-Farben. Diese meinen dann meist weiß und creme. Eine dritte Gruppe behauptet, es seien drei und diese sprechen dann neben creme und weiß von grau oder schwarz.

Wenn Sie mich fragen würden, mit wieviel Passepartout-Farben ich auskommen würde, so würden mir drei Weißtöne, drei Cremetöne und zwei Grautöne mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen - welche die Wirkung eines Farbtons noch stark beeinflussen können - ausreichen. 

Nach dieser Aussage drängt sich die Frage auf, warum wir mehr als 100 Farben anbieten. Lassen Sie mich so darauf antworten: Ich halte es für durchaus denkbar, dass jemand ein modernes Aquarell in ein Dreifach-Passepartout aus einem knalligen Gelb, einem leuchtenden Rot und einem hellen Blau gestaltet und dies zudem hervorragend aussehen kann, wenn die Farben passen. Aber eben nur dann, wenn sie wirklich passen. Und vermutlich sind solche Gestaltungen auch nur dort zulässig, wo es um rein dekorative Anliegen geht.

Bei ernsthafter Kunst geht es in der Regel darum, dass das Passepartout möglichst wenig mit dem Bild in Konkurrenz tritt - und dabei sind in der Tat weiß und chamois sowie Grautöne am geeignetsten.

Nicht zuletzt sei auf Schwarz hingewiesen, das insbesondere in der Farbfotografie gern eingesetzt wird, und Farben - insbesondere Rot, stark zum Leuchten bringt. Das "Tulpenbeispiel" dürfte dies beweisen. Probieren Sie das Gesagte, gern auch mit Ihren eigenen Bildern, im Bereich Individuelle Passepartouts aus.

Und wenn es Sie interessiert, kommen Sie von hier aus direkt zu den Verzierungen.

Deaktivieren
Passepartout-Werkstatt

Verpackungskünstler bei der Arbeit

Homepage Homepage