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Schattenfugenrahmen

Bilder auf Keilrahmen - insbesondere moderne Arbeiten - können sehr wirkungsvoll in so genannten Schattenfugenleisten gezeigt werden.

Im Gegensatz zu "normalen" Leisten, bei dem ein Stück der Arbeit vom Falz bedeckt wird, wird die Arbeit bei dieser Leistenart voll gezeigt.

Bei etwas breiteren Schattenfugen ist die Seite sichtbar. Die Maler unter Ihnen sollten sich die Zeit nehmen, die während des Entstehungsprozesses häufig befleckten Ränder noch einmal kurz zu übermalen. Diejenigen, die sich das Bild als Fine Art-Print anfertigen lassen, haben die Möglichkeit zwischen einem weißem Rand, sowie einer Weiterführung des Motivs über den Rand hinaus zu entscheiden. Schauen Sie sich dies im Bereich FAP auf Leinwand gern anhand des dort gezeigten Beispielbild an oder visualisieren sich es sich mit einem eigenen Bild.

Wir empfehlen Schattenfugen in einer Breite zwischen 0,5 und 1 cm.

Unser Programm wird später eine Schattenfuge von 1 cm vorschlagen. Die minimale Breite einer Schattenfuge wird 3 mm sein. Ihre maximale Breite hängt von der jeweiligen Leiste ab und ergibt sich aus einer minimalen Auflage des Keilrahmens von 0,5 cm. Es werden meist also mehrere Zentimeter sein, auch wenn wir Ihnen nicht dazu raten können.

Die ersten Schattenfugenleisten waren aus Holz. Inzwischen werden sie auch in Aluminium angeboten und auch in Alu mit Holzoptik, was besonders schmale Ausführungen ermöglicht.

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