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Ein- bzw. Zweibadentwicklung 

Das Einbadverfahren ist das herkömmliche Entwicklungsverfahren für Barytvergrößerungen und bei Verwendung von kontrastvariablen Papier in den meisten Fällen ausreichend.

Nach der Belichtung wird das Papier in den Entwickler gegeben und mit ausreichend Bewegung in maximal drei Minuten ausentwickelt. Hierfür ist die Lichtmenge im Vergrößerer so zu wählen, dass die Lichter voll durchgezeichnet sind . Die Zeichnung in den Schwärzen und die max. Dichte werden über die Wahl der Papiergradiation bestimmt.

Das Zweibadverfahren hat m.E. auch bei Verwendung von kontrastvariablen Papier noch seine Bedeutung. 

Hierbei wird in der Regel in einem weich arbeitenden Entwickler anentwickelt bis die Mitteltöne sichtbar , aber noch nicht ausentwickelt sind. Dann wird in einen harten Zweitentwickler gewechselt und das Bild wird ausentwickelt .

Der erzielbare Tonwertreichtum kann größer sein als bei dem Einbadverfahren . Ebenso lassen sich mit diesem Vorgehen auch kontrastarme Negative noch brauchbar zu Papier bringen .

Eine nicht zu vergleichende Brillanz und Tiefe in den Schwärzen bei gut durchgezeichneten Lichtern , läßt sich mit dem Amidol Entwickler in einem Zweibadprozess erzielen .

Weiteres Interessantes finden Sie unter www.moersch-photochemie.de.

 

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