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Baryt Tonungen 

Toner wandeln das Bildsilber in andere chemische Verbindungen um .

Durch den Einsatz von Tonern kann der Grundfarbton von kalt nach warmschwarz oder von warmschwarz nach kalt beeinflusst werden. 

Je nach der entstandenen chemischen Verbindung im Bild nach der Tonung  können UV Lichtbeständigkeit, geringer Farbtonumschlag oder ein komplett anderer Farbton erzeugt werden. Schauen Sie dazu gern auf die Webseite von Wolfgang Moersch unter Anleitungen und dann Tonungstechniken.

Ein nicht zu verachtender Aspekt ist die erreichbare UV Lichtbeständigkeit, die den Barytbildern eine Lebensdauer von nachweislich mind. 80 Jahren  beschert.

Hierfür sind aber nur wenige Toner geeignet. Um die Archivfestigkeit zu erhöhen, können nur folgende Tonungen angewendet werden:

-  Goldtonung

-  Schwefeltonung

-   Selentonung

-   Carbontonung nach W. Moersch  

Durch den Einsatz eines Selentoners können die Dichtewerte der Schwärzen von Dmax = 1,9 bis 2,0 auf  Dmax = 2,1 bis 2,2  erhöht werden. Hiermit wird die sogenannte Brillanz der Barytvergrößerung gesteigert .

Für Farbtonveränderungen durch Toner eignen sich besonders Warmtonpapiere. Den größten Spielraum, auch im Hinblick auf nachfolgende Tonungen, haben Warmtonpapiere. Die Vergrößerungen werden in der Chemie von moersch-photochemie entwickelt. Hierbei wird entsprechend Ihres gewünschten Grundfarbtones der erforderliche Entwickler verwendet.

Um sich einen Überblick über die vielen verschiedenen  Grundtonnuancen zu beschaffen, möchten wir Sie auf die Seite von Wolfgang Moersch  www.moersch-photochemie.de verweisen.

Die Möglichkeiten der Tonungen von Barytvergrößerungen sind sehr vielfältig und eine ausführliche Beschreibung würde hier den Rahmen sprengen.

Wir tonen Ihre Vergrößerungen auf Wunsch.  

Warmtonpapiere sind für Tonungen besonders empfänglich.  

Schauen Sie mal unter www.moersch-photochemie.de und  beschaffen sich einen Überblick über die Möglichkeiten von Tonern.  

Für die Langzeitstabilität Ihrer Vergrößerungen sollten Sie eine Carbon- oder Goldtonung wählen. Der dabei miteinhergehende Farbtonumschlag des Bildes ist zu berücksichtigen.

Ist kein Farbtonumschlag erwünscht , so sollte mit Selen- oder  Carbon in hoher Verdünnung getont werden.

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Textalternative ?!?

Tonungen verändern durch die Umwandlung des entwickelten Silberbildes die chemischen Verbindungen in der belichteten Schicht.

Tonungen können bei richtiger Anwendung die Haltbarkeit der Barytvergrößerung erhöhen.

Generell reagieren Warmtonpapiere stärker auf Tonungsprozesse als Neutral - und Kalttonpapiere.

Die Möglichkeiten der Tonungen sind vielfältig und eine detailiertere Beschreibung würde den

Rahmen hier sprengen.

Für die Langzeitstabilität sind aber nur folgende Tonungen anwendbar:

- Goldtonung
- Schwefeltonung
- Carbontonung ( Schwefel + Selen ) 

 

Baryt Tonungen 

Toner wandeln das Bildsilber in andere chemische Verbindungen um .

Durch den Einsatz von Tonern kann der Grundfarbton von kalt nach warmschwarz oder von warmschwarz nach kalt beeinflusst werden. 

Je nach der entstandenen chemischen Verbindung im Bild nach der Tonung  können UV Lichtbeständigkeit, geringer Farbtonumschlag oder ein komplett anderer Farbton erzeugt werden. Schauen Sie dazu gern auf die Webseite von Wolfgang Moersch unter Anleitungen und dann Tonungstechniken.

Ein nicht zu verachtender Aspekt ist die erreichbare UV Lichtbeständigkeit, die den Barytbildern eine Lebensdauer von nachweislich mind. 80 Jahren  beschert.

Hierfür sind aber nur wenige Toner geeignet. Um die Archivfestigkeit zu erhöhen, können nur folgende Tonungen angewendet werden:

-  Goldtonung

-  Schwefeltonung

-   Selentonung

-   Carbontonung nach W. Moersch  

Durch den Einsatz eines Selentoners können die Dichtewerte der Schwärzen von Dmax = 1,9 bis 2,0 auf  Dmax = 2,1 bis 2,2  erhöht werden. Hiermit wird die sogenannte Brillanz der Barytvergrößerung gesteigert .

Für Farbtonveränderungen durch Toner eignen sich besonders Warmtonpapiere. Den größten Spielraum, auch im Hinblick auf nachfolgende Tonungen, haben Warmtonpapiere. Die Vergrößerungen werden in der Chemie von moersch-photochemie entwickelt. Hierbei wird entsprechend Ihres gewünschten Grundfarbtones der erforderliche Entwickler verwendet.

Um sich einen Überblick über die vielen verschiedenen  Grundtonnuancen zu beschaffen, möchten wir Sie auf die Seite von Wolfgang Moersch  www.moersch-photochemie.de verweisen.

Die Möglichkeiten der Tonungen von Barytvergrößerungen sind sehr vielfältig und eine ausführliche Beschreibung würde hier den Rahmen sprengen.

Wir tonen Ihre Vergrößerungen auf Wunsch.  

Warmtonpapiere sind für Tonungen besonders empfänglich.  

Schauen Sie mal unter www.moersch-photochemie.de und  beschaffen sich einen Überblick über die Möglichkeiten von Tonern.  

Für die Langzeitstabilität Ihrer Vergrößerungen sollten Sie eine Carbon- oder Goldtonung wählen. Der dabei miteinhergehende Farbtonumschlag des Bildes ist zu berücksichtigen.

Ist kein Farbtonumschlag erwünscht , so sollte mit Selen- oder  Carbon in hoher Verdünnung getont werden.

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Textalternative ?!?

Tonungen verändern durch die Umwandlung des entwickelten Silberbildes die chemischen Verbindungen in der belichteten Schicht.

Tonungen können bei richtiger Anwendung die Haltbarkeit der Barytvergrößerung erhöhen.

Generell reagieren Warmtonpapiere stärker auf Tonungsprozesse als Neutral - und Kalttonpapiere.

Die Möglichkeiten der Tonungen sind vielfältig und eine detailiertere Beschreibung würde den

Rahmen hier sprengen.

Für die Langzeitstabilität sind aber nur folgende Tonungen anwendbar:

- Goldtonung
- Schwefeltonung
- Carbontonung ( Schwefel + Selen ) 

Wenn Sie mehr über Tonungen wissen möchten , so schauen Sie doch bitte auf folgenden Link : www.wolfgangmoersch-photochemie.de/anleitungen  

 

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